Ob auf Messen, bei Stadtfesten, Sportveranstaltungen oder vor dem eigenen Firmeneingang, Beachflags gehören heute zu den beliebtesten mobilen Werbeträgern. Gründe dafür gibt es viele. Sie sind leicht, platzsparend und ziehen durch ihre Platzierung auf Augenhöhe automatisch die Blicke auf sich. Für Unternehmen und Vereine sind sie eine unkomplizierte Möglichkeit, Marken, Logos oder Botschaften professionell zu präsentieren, und das sowohl im Innen- als auch im Außenbereich.
Aufbau und Materialien
Eine Beachflag besteht im Wesentlichen aus drei Komponenten: dem Fahnentuch, dem flexiblen Mast und dem Standfuß. Das Tuch wird für gewöhnlich aus strapazierfähigem Polyester gefertigt, das wetterfest und UV-beständig ist. Dadurch behalten die Farben auch bei längerer Nutzung im Freien ihre Leuchtkraft. Der Mast besteht meist aus Aluminium, aber auch Fiberglas kommt zum Einsatz. Beides sind Materialien, die zwar sehr leicht, aber dennoch stabil sind.
Ein Spannsystem sorgt dafür, dass das Tuch stets glatt gespannt bleibt. Selbst bei Wind flattert es kaum, sondern bewegt sich eher sehr harmonisch. Das ist genau der Effekt, der sofort Aufmerksamkeit erzeugt, ohne störend zu wirken.
Formen und Größen
Beachflags sind in verschiedenen Formen und Größen erhältlich. Die beliebtesten Varianten sind:
- Tropfenform: Diese Variante wirkt modern und elegant, sie ist besonders geeignet für Logos oder kurze Botschaften.
- Gerade Form: Diese Form bietet mehr Fläche für Text oder großflächige Motive.
- Haiflossenform: Hierbei handelt es sich praktisch um eine Kombination aus der geraden Form und der Tropfenform, sie ist dynamisch und auffällig.
Je nach Einsatzort ist es auch sinnvoll, unterschiedliche Größen einzusetzen. Vom kleinen Modell für die Indoor-Promotion bis zur über drei Meter hohen Variante für den Außenbereich ist fast alles erhältlich.
Einsatzbereiche für Unternehmen und Vereine
Die Einsatzmöglichkeiten von Beachflags sind sehr vielfältig. Auf Messen helfen sie beispielsweise, den eigenen Stand sichtbar zu machen. Im Einzelhandel oder vor Restaurants weisen sie auf Aktionen oder Angebote hin. Auch Sportvereine nutzen sie häufig, um Sponsoren zu präsentieren oder bei Veranstaltungen auf sich aufmerksam zu machen.
Dank der leichten Bauweise sind Beachflags auch innerhalb weniger Minuten aufgestellt und genauso schnell wieder abgebaut. Das macht sie ideal für häufig wechselnde Einsatzorte oder Veranstaltungen im Freien.
Transport, Aufbau und Pflege
Der für viele Nutzer wohl größte Vorteil von Beachflags ist ihre Mobilität. Sie werden häufig in handlichen Transporttaschen geliefert und lassen sich so problemlos im Auto oder im Transporter mitnehmen. Der Aufbau erfolgt ohne Werkzeug und ist ganz einfach. Mast zusammenstecken, Tuch einhängen, Fuß befestigen, fertig.
Je nach Einsatzort spielt aber auch die Befestigung eine Rolle. Um die Beachflags sicher an Ort und Stelle zu halten, stehen verschiedene Varianten zur Verfügung. Bodenplatten oder Bodendübel sorgen für sicheren Halt, je nach Untergrund.
Das Tuch kann bei Bedarf gewaschen oder mit einem feuchten Tuch gereinigt werden. Bei starkem Wind sollte die Beachflag kurzzeitig abgebaut werden, um Materialverschleiß zu vermeiden.
Beachflags – nicht ohne Grund so beliebt
Beachflags sind moderne, flexible und wirklich sehr wirkungsvolle Werbeträger. Sie verbinden Funktionalität mit Design und eignen sich für nahezu jeden Einsatzbereich, von Firmenveranstaltungen über Straßenaktionen bis hin zu Vereinsfesten. Wer mit geringem Aufwand maximale Sichtbarkeit erzielen möchte, trifft mit einer Beachflag genau die richtige Wahl.
Foto: aluart.de

