Dem Sturm entgegen – Fahnen halten nicht alles aus

Foto: Wolfgang / Fahnen vor Stift St. Georgen / Längsee flickr

Gerade erst ist Deutschland wieder von einem fiesen Sturm heimgesucht worden. Garten- und Balkonbesitzer sind es hierzulande schon längst gewohnt, in regelmäßigen Abständen alles im Garten oder auf dem Balkon richtig zu sichern, um die Besitztümer nicht nach dem Sturm wieder beim Nachbarn abholen zu müssen. Es sind aber nicht nur Gartenbesitzer, denen die immer öfter auftretenden Stürme Sorgen machen, sondern auch die Besitzer von Fahnenmasten. Zwar ist man sich recht sicher, dass die Fahnenmasten so einiges an Wind aushalten, dennoch möchte man lieber auf Nummer sicher gehen.

Aber ab wann sollte man eine Fahne auf jeden Fall hereinholen? Generell ist es immer ratsam, die Fahne bei einem Sturm rechtzeitig einzuholen. Sie sind nicht so robust wie der Fahnenmast selbst und können sehr schnell beschädigt werden. Experten raten schon bei einer Windstärke von 7 bis 8 dazu, die Fahnen einzuholen. Wenn man bedenkt, dass momentan öfters Windstärken von bis zu 12 gemessen werden, sollte man dies recht frühzeitig erledigen. Auch wenn die Fahne nicht gleich ganz zerstört wird, greift der Verschleiß das gute Stück auf jeden Fall an. Schon nach recht kurzer Zeit sieht man der Fahne dies auch an.

Es ist aber nicht nur die Beschädigung an der Fahne selbst, sondern auch mögliche Beschädigungen an den Befestigungen, oder gar der Hissvorrichtung, die zum rechtzeitigen Einholen der Fahne raten. Gerade Bannerfahnen sind ein leichtes Ziel für Schäden, ebenso auch Auslegerfahnen. Dann ist es besser, einmal auf die Fahne zu verzichten, wenn man dafür Schäden an Mast, Fahne und Zubehör vermeiden kann. Der Mast selbst übersteht einen Sturm meistens unbeschadet, es sei denn er ist nicht richtig befestigt.

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