Auf den ersten Blick wirken sie eigentlich recht unscheinbar. Schmale, aufrecht stehende Masten mit einer wehenden Fahne im Wind. Doch wer hätte gedacht, dass genau diese Konstruktionen eine beinahe magische Anziehungskraft auf gewisse Personen ausüben? Hört sich seltsam an, aber Autofahrer, Vandalen, Partygänger scheinen sehr viel für diese Modelle übrig zu haben, sie sind beinahe ein unwiderstehliches Ziel.
Was kurios klingt, hat einen ernsten Hintergrund. Immer wieder kommt es zu Zwischenfällen, bei denen Masten beschädigt, Flaggen gestohlen oder gleich ganze Konstruktionen umgestoßen werden, mitunter mit gefährlichen Folgen.
Wenn die Fahne zur Mutprobe wird
Es klingt fast wie aus einem Film. Betrunkene Nachtschwärmer, die in waghalsigen Kletteraktionen versuchen, an eine flatternde Fahne zu gelangen. Dabei scheint es sie nicht zu stören, dass dieselbe Fahne oft problemlos und günstig im Handel erhältlich wäre. Der Reiz, ein solches „Souvenir“ zu erbeuten, scheint größer zu sein als der Verstand. Gut, der Alkoholpegel spielt dabei natürlich eine große Rolle, ab einer gewissen Promillezahl setzt der Verstand einfach ganz aus und auch Gefahren werden nicht mehr wahrgenommen.
Das Ergebnis ist selten glanzvoll, denn viele dieser Aktionen enden mit einem Sturz, einem Krankenhausaufenthalt oder einem ramponierten Fahnenmast. In manchen Fällen geben die Masten unter der Belastung sogar komplett nach, sie kippen um oder brechen, mit teils erheblichen Sach- und Personenschäden.
Schwache Masten – ein vermeidbares Risiko
Solche Unfälle werfen eine zentrale Frage auf: Wie stabil war der Fahnenmast überhaupt? Denn dass ein Mast unter dem Gewicht eines Menschen oder bei leichter Fremdeinwirkung sofort nachgibt, darf eigentlich nicht passieren. Natürlich werden sie auch nicht gemacht, damit Menschen darum herumhangeln, dennoch zeigt sich, dass mit der Qualität etwas nicht stimmt.
Besonders bei günstigen Fahnenmasten wird oft an der Wandstärke oder den Verbindungselementen gespart. Das ist auf den ersten Blick kaum zu erkennen, auf lange Sicht jedoch ein echtes Sicherheitsrisiko.
Wer billig kauft, zahlt doppelt – und gefährdet dabei mehr als nur sein Budget
Natürlich möchte niemand unnötig tief in die Tasche greifen, wenn es um Werbetechnik geht. Besonders in der momentanen Zeit, wo Geld bei vielen Unternehmen sehr knapp ist, wird natürlich oft nach günstigen Alternativen geschaut. Aber gerade bei Fahnenmasten gilt, dass Stabilität, Langlebigkeit und Widerstandskraft entscheidend sind.
Hochwertige Modelle bestehen aus robusten Materialien, sind wetterfest konstruiert und bieten Schutz gegen Vandalismus und äußere Einflüsse. Außerdem sind sie in der Regel wartungsärmer und müssen nicht ständig ersetzt werden, ein Pluspunkt für Umwelt, Sicherheit und Budget gleichermaßen.
Qualität zahlt sich immer aus
Ein solider Fahnenmast ist mehr als nur eine Halterung für eine Flagge, er ist ein Stück Außendarstellung, ein Werbemittel und ein Symbol für Professionalität. Deshalb sollte bei der Auswahl stets auf geprüfte Qualität geachtet werden. Nicht nur, um sich teure Reparaturen zu ersparen, sondern auch, um Risiken für Mensch und Material zu vermeiden.
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