Die Fahne am Mast – beides muss zusammen passen

Foto: Harald Henkel / Prost! flickr

Es ist erwiesen, dass Fahnen und Flaggen als Werbemittel nicht nur sehr beliebt sind, sondern auch durchaus effektiv. Dennoch muss bei der Planung einer solchen Werbung einiges beachtet werden. Einfach irgendeinen Mast aufstellen und dann eine Werbefahne hissen, damit ist es nicht getan. Werbefahnen sind dafür konzipiert, dass sie ihre Werbebotschaft sehr weit in die Welt hinaustragen sollen. Dementsprechend hängt der Erfolg dieser Art der Werbung auch davon ab, wie groß der Fahnenmast ist, aber auch die Größe der Fahnen selbst im Verhältnis zum Mast spielt eine große Rolle. Wenn eine solche Werbung erfolgreich sein soll ist es ungemein wichtig, dass die Fahnen selbst sehr gut sichtbar sind. Zudem müssen sie auch bestens im Wind wehen können.

Die Größe der Fahne sollte immer an der Höhe des Fahnenmastes ausgerichtet werden. Natürlich spielt es auch eine Rolle, ob es sich um einen Mast mit Ausleger oder ohne Ausleger handelt. Nur wenn man dies beachtet ist es möglich, dass eine Fahne wirklich richtig zur Geltung kommt. Eine sehr kleine Fahne, die an einem Fahnenmast von zehn Metern hängt, wirkt definitiv immer absolut deplatziert. Auch eine sehr große Fahne an einem fünf Meter langen Mast macht keinen besseren Eindruck. Wichtig ist das gesamte Erscheinungsbild, es muss einfach sehr harmonisch sein, um die beste Wirkung zu erreichen. Zudem sollte auf jeden Fall darauf geachtet werden, dass die Mindesthöhe zwischen der Fahne und dem Boden rund drei Meter beträgt. Bei Auslegerfahnen oder auch den beliebten Fahnenbannern ist es so, dass der Fahnenmast ungefähr die doppelte Höhe haben sollte wie die Fahne, die daran gehisst werden soll. Auch hier spielt der Abstand zum Boden eine große Rolle. Beim Einsatz von Fahnen und Fahnenmasten als Werbeträger ist es sehr wichtig, richtig zu planen, nur dann kann die Werbung erfolgreich werden.

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