Gartenschauen – immer mit vielen Fahnenmasten

Foto: Ralf Schulze / BUGA_2011_ 595 flickr

Der Frühling ist da, und somit stehen auch wieder jede Menge Gartenschauen und Gartenmessen auf dem Terminplan. Fast überall gibt es diese Gartenschauen, die immer wieder sehr viele Besucher in ihren Bann ziehen. Sehr oft finden große Gartenschauen jährlich statt, dann natürlich an immer wieder wechselnden Standorten, so dass jeder einmal die Möglichkeit erhält, eine solche Ausstellung zu besuchen, wenn sie in der Nähe stattfindet. Fast alle diese Gartenschauen begrüßen ihre Besucher mit großen Fahnenmasten und selbstverständlich den entsprechenden Fahnen. Diese werden für gewöhnlich speziell für diese eine Gartenschau hergestellt, sie werden mit bestimmten Logos versehen, oder auch schon einmal mit Maskottchen. Andere Fahnen dagegen werden abgenommen, wenn die Veranstaltung vorbei ist, und dann mit einer kleinen Feier an die nächste Stadt oder Region übergeben, die dann im kommenden Jahr der Ausrichter sein wird.

Aber nicht nur der Eingang des Geländes wird mit Fahnenmasten ausgestattet, auch viele Stationen in der Gartenschau selbst werden mit unterschiedlichen Fahnen gekennzeichnet. Sicherlich stehen dann dort nicht Masten mit acht Metern Höhe, aber auch mit kleineren Masten von vier oder fünf Metern Höhe, mobilen Masten oder auch den beliebten Beachflags können viele Stationen bestens gekennzeichnet werden. So können die Besucher bereits von weitem sehen, was als nächstes auf sie zukommt, oder auch ganz gezielt bestimmte Punkte suchen.

Wichtig ist dabei natürlich immer, dass sich sowohl der Fahnenmast als auch die Fahne selbst harmonisch an die gesamte Umgebung anpassen. Zu große Fahnenmasten auf dem Gelände sind ebenso störend wie zu auffällige Fahnen, die die Aufmerksamkeit vom Wesentlichen abziehen. Mit der Auswahl der passenden Masten und Fahnen werden auf dem Gelände ganz gezielt Effekte gesetzt, die sich positiv auf das Gesamtbild der Gartenschau auswirken.

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