Ein Fahnenmast – gemacht für die Ewigkeit?

Foto: perspepic / terminal 2 east flickr

Da steht er nun, der nagelneue Fahnenmast. Man hat ihn gekauft, entsprechend befestigt, und nun ziert er den Garten, die Vorderseite des Geschäfts oder auch einen öffentlichen Platz. Er ist robust, und sicherlich nicht nur für ein paar Jahre gemacht. Aber hält er auch für die Ewigkeit? Sicherlich nicht, was gibt es schon, das ewig hält? Auch wenn die meisten Fahnenmasten generell sehr stabil und robust sind gibt es doch Dinge, die sie belasten können. Allerdings muss man hier auch zwischen dem Mast selbst und dem Zubehör unterscheiden.

Das Zubehör ist weitaus anfälliger für Beschädigungen als der Mast selbst. Je nach Wetterlage können Fahnenmasthalterungen und die Hissvorrichtungen schon einigen mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt sein. Gerade Hissvorrichtungen sind Sturm und Hagel beispielsweise oft absolut ungeschützt ausgesetzt. Dass es hier dazu kommen kann, dass diese Teile beschädigt werden, steht außer Frage. Die gute Nachricht ist aber, dass die meisten dieser Teile ganz einfach nachbestellt werden können. Man tauscht sie aus, und schon ist der Fahnenmast wieder einsatzbereit.

Der Fahnenmast selbst ist trotz seiner großen Widerstandsfähigkeit aber auch nicht gegen alle Angriffe gefeit. Es ist durchaus möglich, dass Korrosion an den Masten nagt, aber auch etwas, mit dem man zunächst gar nicht so rechnet – Hundeausscheidungen. Fahnenmasten scheinen neben Bäumen zu den liebsten Toiletten für Rüden zu zählen. Sicherlich macht es dem Mast nichts aus, wenn ab und zu einmal ein Hund sein Geschäft dort verrichtet, aber mit der Zeit macht ihm der recht aggressive Urin doch zu schaffen. Unzerstörbar sind Fahnenmasten sicherlich nicht, aber sie halten schon einiges aus.

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