Ein gutes Fundament für die Sicherheit

Foto: Mark Michaelis / Moin Moin! flickr

Wind, Wetter, Sturm – davon gibt es in den letzten Jahren in vielen Ländern mehr als genug. Auch hierzulande merkt man es immer mehr, dass sich das Wetter ändert. Ging man früher noch unbesorgt aus dem Haus, wenn es etwas windiger war, befestigt man heute vorsichtshalber alles, was im Garten oder auf dem Balkon lose herumsteht, falls es doch noch schlimmer wird. Dies ist ein Thema, das auch alle Menschen angeht, die sich für einen Fahnenmast entscheiden. Fahnen werden immer beliebter, und auch in Deutschland ist es mittlerweile nicht mehr schlimm, im Garten die Nationalflagge zu hissen. Dementsprechend sieht man auch immer mehr Masten.

Wichtig ist aber immer, dass man sich schon vor dem Kauf Gedanken macht über die Befestigung des Mastes. Sicherlich reicht es nicht aus, den Mast einfach in den Boden zu stecken. Vielleicht ist dies eine Lösung für kleinere Masten, aber bestimmt nicht für große Masten bis 12 Meter. Diese werden in den meisten Fällen mit einer Bodenhülse befestigt, und diese benötigt ein Fundament. Darüber sollte man sich klar sein, wenn man einen Fahnenmast bestellt. Hat man jemanden im Bekanntenkreis, der so etwas schon einmal gemacht hat, sollte es kein Problem sein, das Fundament selbst zu machen. Es gibt aber auch viele Videos in denen erklärt wird, wie man ein solches Fundament herstellt. Wichtig ist auch, dass man auf die Kiesschicht achtet, diese sorgt dafür, dass die Bodenhülse auch entwässert wird.

Eine weitere Befestigungsart ist auch die Kippvorrichtung. Diese benötigt ebenfalls ein Fundament, da sie einbetoniert werden muss. Der Unterschied zur Befestigung mit der Bodenhülse ist der, dass man den Mast absolut eigenständig mit Hilfe der Kippvorrichtung aufrichten kann. Wer sich für einen Fahnenmast entscheidet, sollte niemals die Sicherheit außer Acht lassen und immer ein gutes Fundament nutzen.

 

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